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Einst in meinem Zimmer so klein und doch so weit.
Ich zählte ich die Weilen, die ganze Zeit.
Die Gier in mir eine weitere zeit mit dir zu verweilen.
Die Momente verstrichen, sie wurden zu Seilen.

Sie schlangen sich um Arme, Beine und Kehle.
Bildeten ein Käfig um meine Seele.
Ich wollte doch schreien doch bekam keine Luft.
Plötzlich vernahm ich den so sehr herbeigesehnten Duft.

Ich wusste Zeit die ich wartete meines Lebens,
die Einsamkeit des wartens, sie war nicht vergebens.
Vernham deine Stimme so sanft und so rein.
Glücklich brach ich zu sammen und schlief sofort ein.

Ich träumte von der Zukunft, dem Jetzt und dem Hier.
Ich träumte vom Leben, dem Leben mit dir.
Die Zeit die ich schlif wachtest du über mich.
Schlafend murmelte ich mehrmals "Ich liebe dich".

Alch ich dann endlich am aufwachen war,
warst du verschwunden... du wart nicht mehr da!
Ich saß in dem Zimmer so klein und doch so weit.
Ich zählte die Weilen, die ganze Zeit.
10.12.06 16:24
 


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