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Gêdîcht...

Mein Hertz ist ein Raum der Dunkelheit.
Zitternd sitz ich auf dem Stul der Einsamkeit.
Die Kälte durchdringt mir alles, vom Fleisch bis ins Mark.
Längst wissend das dieser raum ist mein Sarg.

Doch dann fällt mir ein Licht, wie ein Gluttropfen ins Eis.
Der Raum erfüllt mit wärme, alles in dem Raum wird weiß.

Nach einiger Zeit des Schmertzes durch das grelle weiße Licht.
Entdeck ich ein Mädchen mit einem lächelnden Gesicht.
Sie Breitet ihre arme, wie ein zeichen "Umarme mich".
Ich renne auf sie zu ,ich renne in das Licht.
Doch ist's als würde ich sie trotz der Mühe nie erreichen.
Als würde sie mir mit jeden schritt zwei schritte weichen.

Doch renn' ich immer weiter, bis ich merk "ich kann nicht mehr".
Angst das sie mir entschwindet, nie mehr wiederkommt hier her.
Alles wird aufeinmal dunkel nicht nur in mir auch um mich.
Zährend an der letzten kraft rufe ich "Ich liebe dich".

Was antwortet man einem Jungen, der einem ein so schönes Gedicht schreibt..?
Ich weiß es nicht...
9.12.06 22:06
 


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